Er zeigt sein wahres Gesicht
Bundespräsident FWS Steinmeier hatte den von Israel und den USA begonnenen Iran-Krieg kritisiert. Es sei »ein politisch verhängnisvoller Fehler«, sagte der Bundespräsident. Weiter sagte er: „Der Iran-Krieg sei »nach meinem Dafürhalten völkerrechtswidrig«.“
Es geht nicht um das Völkerrecht. Es geht um Bundespräsident Steinmeier. Es geht um seine Haltung zum Iran, um seine Haltung zu einem Staat bzw. seinen obersten Repräsentanten, die geschworen haben, den Staat Israel zu vernichten. Steinmeier hat in den vergangenen Jahren immer wieder eine große Vorliebe zu denen gezeigt, die Israel vernichten wollen. Bekannt sind seine Taten: Die jährliche Gratulation an die verbrecherischen Mullahs zum Jahrestag der Revolution, einer Revolution, die unzählige Tote hervorgebracht hat, die Frauen zu Sklavinnen machen will, die das iranische Volk ins Elend gestürzt hat. Es geht um Kranz und Verbeugung am Grab von Arafat, einem Menschen, der für unzählige tote Juden verantwortlich ist. Es geht um das fragwürdige Atomabkommen mit dem Iran, das mit dem danach eingesetzten Geldfluss die Bewaffnung von Hamas und Hisbollah möglich gemacht, dem iranischen Volk aber keinen Wohlstand gebracht haben, und das er als damaliger deutscher Außenminister mit zu verantworten hatte. Und hat er im Iran je nachgefragt, warum in Teheran auf dem „Palästina Platz“ eine Uhr steht, die die Stunden anzeigt, bis Israel zerstört sein soll? Wo ist da das Völkerrecht?
Es geht aber auch um sein Schweigen zu all den Untaten des Iran, die auch durch Wegschauen und Zulassen möglich waren. Wenn man all das im Zusammenhang sieht, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass Bundespräsident Steinmeier eine Zuneigung zu Menschen und Staaten hat, die die erklärten Feinde Israels, aber auch der Juden in aller Welt sind.
Dazu muss man bedenken, dass das Volk, welches der Bundespräsident repräsentiert, viele Millionen Juden auf bestialische Weise umgebracht hat, dass viele Nachkommen der umgebrachten Juden nun in dem Staat leben, den die von ihm geehrten Mullahs auslöschen wollen. Wenn es ihm um das Völkerrecht geht, dann sollte ihm bewusst sein, dass die Menschen in Israel eine andere Einstellung zu denjenigen haben, die ihre Vernichtung androhen. Sie haben es schon einmal erlebt. Wenn Herr Steinmeier der Repräsentant aller Deutschen sein will, dann muss ihm die Rolle der Deutschen in der Geschichte bewusst sein. Oder er sollte sich ins Private zurückziehen, wenn er seine Rolle als „Ewiggestriger“ ausleben möchte.
Es genügt nicht, mit versteinertem Gesicht zu sagen: „Antisemitismus hat in unserem Land keinen Platz“.
Es geht nicht um das Völkerrecht. Es geht um Bundespräsident Steinmeier. Es geht um seine Haltung zum Iran, um seine Haltung zu einem Staat bzw. seinen obersten Repräsentanten, die geschworen haben, den Staat Israel zu vernichten. Steinmeier hat in den vergangenen Jahren immer wieder eine große Vorliebe zu denen gezeigt, die Israel vernichten wollen. Bekannt sind seine Taten: Die jährliche Gratulation an die verbrecherischen Mullahs zum Jahrestag der Revolution, einer Revolution, die unzählige Tote hervorgebracht hat, die Frauen zu Sklavinnen machen will, die das iranische Volk ins Elend gestürzt hat. Es geht um Kranz und Verbeugung am Grab von Arafat, einem Menschen, der für unzählige tote Juden verantwortlich ist. Es geht um das fragwürdige Atomabkommen mit dem Iran, das mit dem danach eingesetzten Geldfluss die Bewaffnung von Hamas und Hisbollah möglich gemacht, dem iranischen Volk aber keinen Wohlstand gebracht haben, und das er als damaliger deutscher Außenminister mit zu verantworten hatte. Und hat er im Iran je nachgefragt, warum in Teheran auf dem „Palästina Platz“ eine Uhr steht, die die Stunden anzeigt, bis Israel zerstört sein soll? Wo ist da das Völkerrecht?
Es geht aber auch um sein Schweigen zu all den Untaten des Iran, die auch durch Wegschauen und Zulassen möglich waren. Wenn man all das im Zusammenhang sieht, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass Bundespräsident Steinmeier eine Zuneigung zu Menschen und Staaten hat, die die erklärten Feinde Israels, aber auch der Juden in aller Welt sind.
Dazu muss man bedenken, dass das Volk, welches der Bundespräsident repräsentiert, viele Millionen Juden auf bestialische Weise umgebracht hat, dass viele Nachkommen der umgebrachten Juden nun in dem Staat leben, den die von ihm geehrten Mullahs auslöschen wollen. Wenn es ihm um das Völkerrecht geht, dann sollte ihm bewusst sein, dass die Menschen in Israel eine andere Einstellung zu denjenigen haben, die ihre Vernichtung androhen. Sie haben es schon einmal erlebt. Wenn Herr Steinmeier der Repräsentant aller Deutschen sein will, dann muss ihm die Rolle der Deutschen in der Geschichte bewusst sein. Oder er sollte sich ins Private zurückziehen, wenn er seine Rolle als „Ewiggestriger“ ausleben möchte.
Es genügt nicht, mit versteinertem Gesicht zu sagen: „Antisemitismus hat in unserem Land keinen Platz“.
anne.c - 26. Mär, 17:21
