Diskrepanz oder Kooperation ?
Schon zu lange dauert der Krieg zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen. Anfangs fieberten wohlwollende Menschen bei allen Aktionen mit, bewunderten Einfallsreichtum und Kriegskunst der Israeli, wie sie die höchstrangigen Terroristen zur Strecke brachten. Aber inzwischen hat man die Übersicht verloren, immer wieder und aus allen Richtungen wird Israel mit Raketen beschossen, dann gibt es eine Waffenruhe, dann wieder nicht. Und was soll mit den vielen Menschen aus dem Gazastreifen geschehen? Immer wieder aber muss man sich vor Augenhalten, dass die Ursache des ganzen Verderbens im Angriff der Hamas und in der Gefangenschaft von vielen Geiseln in den Tunneln der Hamas liegt. Auch in den Tunneln selbst. Wie schafft es eine Bevölkerung, die angeblich arm, hilflos und auf Versorgung vom Ausland angewiesen ist, den Untergrund des Landes, das sie bewohnt, mit einem hunderte kilometerlangen Netz von Tunneln zu durchziehen? Warum wird im Ausland nicht danach gefragt, woher das Geld dafür kommt? Und das Geld fließt weiter, aus Deutschland und aus vielen anderen Ländern. In zwei Jahren zahlte Deutschland 913 Millionen Euro an Gaza.
Es scheint, dass es gewollt ist, dass Hamas Tunnel baut und dass Hamas hoch gerüstet ist. Wenn das vielleicht auch nicht ausgesprochen wird, so sprechen doch die Tatsachen, also die Tunnel und Waffen von gespendetem Geld für sich. Auch spricht für sich, auf welche Weise in den öffentlichen (von unserem Geld bezahlten) Medien über den Krieg berichtet wird. Nicht, dass über tote Zivilisten und Kriegsschäden in Gaza nicht berichtet werden sollte, aber es werden Ursachen ausgelassen, man beruft sich konsequent auf Zahlen, die die Hamas selbst in die Welt setzt, man verniedlicht die Gefahr, der Israel von allen Seiten ausgesetzt ist. Man bringt Berichte über tote Kinder aus Gaza, lässt aber die getöteten israelischen Kinder aus.
Man berichtet konsequent so, dass Israel in einem möglichst schlechtem Licht da steht. Und dazu ambivalent das große Jammern über Antisemitismus. Ja, in den Nachrichten wurde manchmal über den heroischen Kampf gegen Antisemitismus berichtet, und unmittelbar darauf folgte ein Bericht, wie schlimm es in Gaza zugeht. Diese Widersprüche in der öffentlichen Berichterstattung sind so frappierend, dass man sie eigentlich schon nicht mehr für Widersprüche halten kann, sie scheinen gezielt zu sein. Antisemitismus ist eigentlich schlimm, aber seht, er hat auch seine Ursachen! Jede verzerrte Berichterstattung gibt Lesern/Hörern den Anlass zu sagen: „Ja, es ist doch wirklich etwas dran!“ Und man gibt dem Antisemitismus allerhand Verkleidungen wie: Zionismus, Kritik an Israel, Siedler oder etwa Netanjahu.
Diese Dissonanz: Antisemitismus - öffentliches Bewusstsein, was man eben auch als Kooperation bezeichnen kann, ist nicht den vielen Menschen – und ich kenne eine Menge von ihnen – anzulasten, die wirklich und aus vollem Herzen sich für Verständigung und Kooperation mit Israel, mit den Juden einsetzen. Aber es gibt Menschen - in der Politik und in den Medien sind sie besonders häufig vertreten-, die sagen, dass sie gegen Antisemitismus kämpfen und sich so verhalten, dass dieser gefördert wird. (Ich denke daran, wie sich die deutsche Regierung im Gaza-Krieg verhält und an manche sehr seltsamen Antisemitismusbeauftragten).
Es scheint, dass es gewollt ist, dass Hamas Tunnel baut und dass Hamas hoch gerüstet ist. Wenn das vielleicht auch nicht ausgesprochen wird, so sprechen doch die Tatsachen, also die Tunnel und Waffen von gespendetem Geld für sich. Auch spricht für sich, auf welche Weise in den öffentlichen (von unserem Geld bezahlten) Medien über den Krieg berichtet wird. Nicht, dass über tote Zivilisten und Kriegsschäden in Gaza nicht berichtet werden sollte, aber es werden Ursachen ausgelassen, man beruft sich konsequent auf Zahlen, die die Hamas selbst in die Welt setzt, man verniedlicht die Gefahr, der Israel von allen Seiten ausgesetzt ist. Man bringt Berichte über tote Kinder aus Gaza, lässt aber die getöteten israelischen Kinder aus.
Man berichtet konsequent so, dass Israel in einem möglichst schlechtem Licht da steht. Und dazu ambivalent das große Jammern über Antisemitismus. Ja, in den Nachrichten wurde manchmal über den heroischen Kampf gegen Antisemitismus berichtet, und unmittelbar darauf folgte ein Bericht, wie schlimm es in Gaza zugeht. Diese Widersprüche in der öffentlichen Berichterstattung sind so frappierend, dass man sie eigentlich schon nicht mehr für Widersprüche halten kann, sie scheinen gezielt zu sein. Antisemitismus ist eigentlich schlimm, aber seht, er hat auch seine Ursachen! Jede verzerrte Berichterstattung gibt Lesern/Hörern den Anlass zu sagen: „Ja, es ist doch wirklich etwas dran!“ Und man gibt dem Antisemitismus allerhand Verkleidungen wie: Zionismus, Kritik an Israel, Siedler oder etwa Netanjahu.
Diese Dissonanz: Antisemitismus - öffentliches Bewusstsein, was man eben auch als Kooperation bezeichnen kann, ist nicht den vielen Menschen – und ich kenne eine Menge von ihnen – anzulasten, die wirklich und aus vollem Herzen sich für Verständigung und Kooperation mit Israel, mit den Juden einsetzen. Aber es gibt Menschen - in der Politik und in den Medien sind sie besonders häufig vertreten-, die sagen, dass sie gegen Antisemitismus kämpfen und sich so verhalten, dass dieser gefördert wird. (Ich denke daran, wie sich die deutsche Regierung im Gaza-Krieg verhält und an manche sehr seltsamen Antisemitismusbeauftragten).
anne.c - 2. Apr, 17:41